Newsletter Schweizer Buchhandel
Ausgabe 40/2026 vom 29. Oktober 2026
19. Diverse Meldungen
19.
Neues Imprint: Bastei Lübbe startet ein neues Imprint. LIV steht für Liebesromane für Lesende ab Ende des dritten Lebensjahrzehnts. Das erste Programm mit sechs Titeln erscheint im Frühjahr 2027. Es soll die erwachsen gewordene LYX-Zielgruppe mit Romance-Lesestoff versorgen.
Deutschland: Zur Woche unabhängiger Buchhandlungen in Deutschland, die am Samstag beginnt, veröffentlichten unabhängige Buchhandlungen einen offenen Brief an die Verlage.
KI-Roman: Der kanadische Verlag Éditions du Boréal sieht nach einer Prüfung des Romans die KI-Vorwürfe gegen den Schriftsteller Thélyson Orélien bestätigt und trennt sich von ihm. Damit bestätigen sich die Vorwürfe nach KI-Einsatz im Roman «C’était ça ou mourir», die den Autor Ende September bereits die Nominierung für den Prix Goncourt gekostet haben. Der Roman ist auf Deutsch bei Rowohlt für 2027 geplant unter dem Titel «Es war das oder sterben».
Medientipp: NDR Fernsehen sendete vorgestern den knapp 7-minütigen Beitrag «Lesen ist gesund: Positive Effekte auf Gehirn und Psyche».
Medientipp: Die Tagesschau brachte vorgestern den Beitrag «Künstliche Intelligenz Wer kann KI-Texte erkennen?». Darin geht es um Wasserzeichen, die Auskunft geben, welche auch der Literaturwelt helfen kann.
Weitere Themen:
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1. Neue Website für die ISBN-Agentur
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9. Zwei Plätze für Winter-Institute in den USA
11. Reminder
11. Am 13. November ist Schweizer Erzählnacht
12. DeutschSchweizer PEN-Zentrum
12. Writers in Prison Day am 15. November
13. IPA
13. Zwei Berichte veröffentlicht
14. Ausschreibung
14. Atelierstipendium Bibliothek Andreas Züst
15. Ausschreibung
15. Boccaccio.cc-Preis bis 15. November