Newsletter Schweizer Buchhandel
Ausgabe 7/2026 vom 19. Februar 2026
4. Schweizer Grand Prix Literatur
4. Corinne Desarzens für ihr Gesamtwerk
Das Bundesamt für Kultur würdigt das Werk der französisch-schweizerischen Autorin Corinne Desarzens mit dem Grand Prix Literatur 2026, dotiert mit 40’000 Franken. Ihr neustes Buch heisst «Le petit cheval tatar», erschienen im Genfer Verlag La Baconnière, 2025. Der Spezialpreis Übersetzung, ebenfalls dotiert mit 40’000 Franken, geht in diesem Jahr an Christian Viredaz.
Sieben Werke, die im vergangenen Literaturjahr erschienen sind, werden mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet, dotiert sind sie mit je 25’000 Franken. Die Preisverleihung findet am Freitag, 15. Mai, im Rahmen der Solothurner Literaturtage in Anwesenheit der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern, Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, statt.
Schweizer Literaturpreise für Einzelwerke:
«Die Schrecken der anderen» von Martina Clavadetscher, C. H. Beck
«Come onde di passaggio» von Begoña Feijoo Fariña, Gabriele Capelli Editore
«archiv» von Asa Hendry, Chasa Editura Rumantscha
«Verzauberte Vorbestimmung» von Jonas Lüscher, Hanser
«Me taire» von Sandro Marcacci, Éditions d’en bas
«Daily Soap» von Nora Osagiobare, Kein & Aber
«Calcaires» von Antoine Rubin, Éditions La Veilleuse
Weitere Themen:
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1. Die Leseratte und ihre Kinder
2. SBVV
2. Nächste Woche ist Pizzatreffen
3. Buchhaus Lüthy
3. Neueröffnung im Zentrum von Aarau auf 370 Quadratmetern
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5. Vorschläge gesucht
7. Drei Fragen an ...
7. Julia Nacht-Zajić, Bücher Lüthy Westside
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8. Programm und Vorverkauf
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9. Zunehmend Verbote, aber auch freiwillige Abwendung
10. Leipziger Buchmesse
10. Das blaue Sofa ist zurück
11. Jubiläum
11. 90 Jahre Atrium
12. PEN Deutschland
12. Freilassung von Jimmy Lai gefordert
13. Strauhof
13. Das Phänomen Münchhausen
