Newsletter Schweizer Buchhandel
Ausgabe 3/2026 vom 22. Januar 2026
15. Diverse Meldungen
15.
Neues Imprint bei Arena: Das neue Imprint «Wortschätze» will die Eltern-Kind-Bindung stärken – in Form von emotionalen Bilderbüchern, die Urvertrauen, Selbstwertgefühl und Empathie fördern. Gestaltet wird das Programm von Romy Pohl, die zuvor 15 Jahre lang als Kreativdirektorin bei arsEdition tätig war.
Die Schillerrede 2026 am 8. November hält Helga Schubert.
Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche: Nach Australien befürwortet nun auch das britische Oberhaus ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. (Die ZEIT, 22. Januar)
Medientipp: Wolfgang Tischer von literaturcafe.de widmet sich in einem längeren Hintergrundartikel der Übernahme des Gmeiner-Verlags durch Saga-Egmont unter dem Titel: «Wenn bei der Übernahme eines Krimi-Verlages niemand von Krimis spricht».
Wikipedia lizenziert seine Wissensdatenbank an führende Tech-Unternehmen wie Amazon und Meta; damit sollen Infrastrukturkosten gedeckt und ein nachhaltiges Finanzmodell etabliert werden, schreibt das deutsche Fachmagazin IT Boltwise.
Weitere Themen:
1. Kampa-Gruppe
1. Jetzt kommt der Berliner Kanon-Verlag dazu
2. Global Book Crawl
2. Zweite Runde
3. SBVV
3. «Buch und Politik» ist erschienen
4. IPA Prix Voltaire
4. Jetzt nominieren
6. St. Galler Literaturfestival Wortlaut
6. Programm veröffentlicht
7. Österreichischer Buchmarkt 2025
7. Rückläufige Entwicklung
8. Schweizer Buchhandel
8. Heute erscheint das neue Heft
9. Buchverfilmung
9. Filmrechte für «Lázár» verkauft
10. Buchcover Award 2025
10. Shortlist mit 18 Titeln - NordSüd dabei
11. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
11. Vorschläge 2026 gesucht
12. Diskussion in Deutschland
12. Klassiker vereinfachen fürs Gymnasium?
13. Evangelischer Buchpreis 2026
13. Shortlist mit 13 Büchern
14. Vier Ausschreibungen für Autorinnen und Autoren
14. Kinderbuch, Prosa, Comic und Manga
18. Zum Editorial
18. Ullas gedeckter Esstisch im Unionsverlag