Schweizer Buchhändler-
und Verleger-Verband

Newsletter Schweizer Buchhandel
Ausgabe 2/2020 vom 16. Januar 2020

8. Wo sind die Frauen?
8. Belletristische Verlagsprogramme

Unter dem Hashtag #vorschauenzählen haben die Literaturwissenschaftlerinnen Berit Glanz und Nicole Seifert auf Twitter dazu aufgerufen, das Verhältnis zwischen Autorinnen und Autoren in den Frühjahrsvorschauen der Belletristikverlage unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis ist leider ernüchternd: je größer der Verlag und sein Renommee, desto kleiner der Frauenanteil. Als positive Ausreisser wurden unter anderem die beiden Schweizer Verlage Kein&Aber sowie Dörlemann genannt - beim erstgenannten Zürcher Verlagshaus liegt der Anteil der Autorinnen bei mehr als der Hälfte, Dörlemann hingegen macht sich die Mühe, die Werke vergessener Autorinnen neu zu publizieren. Denn "die weit verbreitete Überzeugung, Frauen hätten früher nun mal leider nicht so viel geschrieben, ist Unsinn. Vielmehr sind Autorinnen in Vergessenheit geraten, eben weil sie nicht im selben Maße rezipiert und kanonisiert wurden", so das Börsenblatt. Mehr dazu siehe hier. Wie viele Schweizerinnen (und Schweizer) Novitäten publizieren, können Sie in der nächsten Ausgabe des "Schweizer Buchhandel" nachlesen -

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